Jugendliche
Psychotherapie – Wie läuft’s ab und bringt das überhaupt was?
Erwachsenenwerden ist oft echt herausfordernd. Plötzlich scheint alles offen, aber auch der Druck wächst. Vielleicht fragst du dich, wie du mit allem klarkommen sollst – Familie, Freunde, Schule, die eigenen Ziele und Sorgen.
In der Verhaltenstherapie schauen wir uns gemeinsam an, was dich gerade stresst oder runterzieht. Ziel ist, Wege zu finden, die dir im Alltag helfen. Wichtig dabei: die Beziehung zwischen uns. Du kannst mir alles sagen, Fragen stellen und auch ehrlich sein, wenn dir etwas nicht passt. Was wir besprechen, bleibt vertraulich – ich unterliege der Schweigepflicht, heißt: niemand erfährt etwas ohne deine Erlaubnis.
In den ersten Sitzungen lernen wir uns kennen, und du kannst entscheiden, ob du weitermachen möchtest. Du kannst auch eine Freundin oder einen Freund mitbringen. Es geht darum, dass du dich wohlfühlst und merkst: Du bist hier nicht allein.
Junge Erwachsene
Psychotherapie – Was bringt das und wie läuft es ab?
Der Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter bringt viele Herausforderungen und manchmal kommt dann das Leben einfach dazwischen… Plötzlich scheint alles möglich, aber die Ansprüche wachsen und können Druck erzeugen. Vielleicht hast du schon viel erlebt und überlegst, wie es weitergehen soll. Einerseits brauchst du Raum, um deine Stärken zu entdecken und deinen Weg zu finden. Andererseits hilft ein vertrautes Umfeld aus Familie, Freunden und Schule, dir Sicherheit zu geben.
In der Verhaltenstherapie schauen wir uns zusammen an, was dich gerade stresst, traurig macht oder wo du feststeckst. Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, die dir im Alltag helfen und dir zeigen, wie du besser mit schwierigen Situationen umgehen kannst.
Das Wichtigste dabei ist die Beziehung zwischen uns. Wenn wir gut miteinander klarkommen und du das Gefühl hast, mir vertrauen zu können, läuft die Therapie meistens viel besser. Deshalb kannst du jederzeit deine Fragen stellen oder sagen, wenn dir etwas komisch vorkommt. Ich höre dir zu, beantworte deine Fragen ehrlich und erkläre dir alles, was ich vorschlage. Ich nehme deine Gedanken und Gefühle ernst und unterstütze dich ohne Vorurteile.
Auch bei jungen Erwachsenen werden manchmal auch die Eltern in die Therapie einbezogen – was wir besprechen, stimmen wir im Voraus genau ab. Deine Zustimmung ist die Voraussetzung, auch bei Gesprächen mit der Schule, Uni, Ausbildungsstelle oder Arbeitgeber.
Überhaupt bleibt alles was wir besprechen vertraulich – ich unterliege der Schweigepflicht. Das heißt: Niemand erfährt irgendwas, außer du erlaubst es. So kannst du dir sicher sein, dass unsere Gespräche wirklich nur zwischen uns bleiben.
In den ersten Terminen lernen wir uns kennen, und du entscheidest, ob du weitermachen möchtest. Wenn du magst, kannst du eine Freundin oder einen Freund zum Gespräch mitbringen. Und…du kannst die Therapie jederzeit beenden, wenn du nicht mehr kommen möchtest.
Eltern
Die Verhaltenstherapie hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen, praktische Strategien für ihren Alltag zu entwickeln und Herausforderungen besser zu bewältigen. Dabei geht es oft um Themen wie Ängste, Selbstwertprobleme, Stress oder Schwierigkeiten in Schule, Ausbildung oder sozialen Beziehungen.
Ein zentraler Wirkfaktor in der Therapie ist die therapeutische Beziehung: Vertrauen und Offenheit zwischen Therapeutin und Jugendlichen sind entscheidend für den Therapieerfolg. Deshalb liegt der Fokus darauf, dass sich die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen hier wohl und sicher fühlen. Alles, was in den Sitzungen besprochen wird, bleibt vertraulich – es gilt die Schweigepflicht. Für Eltern bedeutet dies, dass sie nur mit Zustimmung ihres Kindes informiert werden, was zur Eigenständigkeit und Vertrauensbildung beiträgt. Bei Bedarf können Eltern unterstützend einbezogen werden, um eine gemeinsame Basis für Veränderungen und Unterstützung zu schaffen.
Wenn Sie sich Sorgen um Ihre Tochter oder Ihren Sohn machen, können Sie mich gern ansprechen.